Polen

Marburger Bund solidarisiert sich mit Hungerstreikenden

Veröffentlicht:

BERLIN. Der Marburger Bund hat den jungen Ärzten in Polen, die gegen schlechte Bezahlung, überlange Arbeitszeiten und ein unterfinanziertes Gesundheitssystem protestieren, seine Solidarität signalisiert. "Die Tatsache, dass polnische Ärzte in den Hungerstreik treten müssen und ihre eigene Gesundheit gefährden, um auf ihre berechtigten Forderungen aufmerksam zu machen, zeigt eindringlich, wie schwierig ihre Situation geworden ist", sagte der Vizevorsitzende des MB, Dr. Andreas Botzlar. Grundvoraussetzung für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem seien gute Arbeitsbedingungen. Rund 20 Ärzte einer Warschauer Kinderklinik sind in den Hungerstreik getreten. In Polen erhalten Assistenzärzte umgerechnet rund 500 Euro. (eb)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Im Vorfeld der Welt-Aids-Konferenz

WHO: Auch Europa im Kampf gegen HIV und Aids noch nicht am Ziel

Umfassendes Angebot

Olympia: Medizinisch ist Paris startklar

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Umfassendes Angebot

Olympia: Medizinisch ist Paris startklar

Lesetipps