Direkt zum Inhaltsbereich

Mehr Kooperation senkt Sterblichkeit bei Frühgeburten

Veröffentlicht:

LEIPZIG (tra). Frühgeburten haben in Leipzig deutlich weniger schwerwiegende Folgen als in Dresden oder Chemnitz. Das ergab ein Vergleich der Arbeitsgruppe für Qualitätssicherung in der Perinatologie und Neonatologie bei der sächsischen Landesärztekammer (SLAEK).

Das betrifft außer der Sterblichkeit auch Hirnblutungen, chronische Lungenerkrankungen und Netzhautschäden, so der Leiter der Geburtsmedizin am Leipziger Universitätsklinikum, Dr. Holger Stephan. "Wir hatten in den vergangenen Jahren kein einziges Kind mit schweren Hirnblutungen und kein einziges Kind ist blind geworden", teilte Stephan mit.

Als ursächlich für die vergleichsweise positiven Zahlen nennt das Klinikum das Zusammenwirken von niedergelassenen Ärzten und anderen Häusern. Dadurch wurden Frauen mit drohenden Frühgeburten vor der Entbindung an das Frühgeborenenzentrum überwiesen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Verlauf des Rett-Syndroms

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Rett-Syndrom

Diagnose und Verlauf einer herausfordernden Erkrankung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Acadia Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Abb. 1: Typische Körperumrisse bei Achondroplasie

© BioMarin

Achondroplasie

Gezielte Therapie: erste Lebensjahre sind entscheidend

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioMarin Deutschland GmbH, Frankfurt am Main
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transition Betroffener in die Erwachsenenmedizin

© Pinit / stock.adobe.com / generiert mit KI

Pädiatrische cholestatische Lebererkrankungen

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transition Betroffener in die Erwachsenenmedizin

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Mirum Pharmaceuticals Germany GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Reiseimpfungen bei Kindern: Müssen Abstandsregeln eingehalten werden?

Kasuistik

Der Fall eines Patienten mit MODY-Diabetes nach längerer Remission

Lesetipps
Ultraschallsonde in einer Hand, zum Einsatz bereit

© Boris Kaulin / 2011 Photos.com

Zentrale Änderungen im Überblick

Aktualisierter GOÄ-Entwurf: Neue Leistungen, Umbewertungen und Bürokratieabbau