Direkt zum Inhaltsbereich

Notfallversorgung

NRW-Minister Laumann hält Tele-Notärzte für sinnvoll

Veröffentlicht:

KÖLN. Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hält den breiten Einsatz von Tele-Notärzten für sinnvoll. Nicht bei jedem akuten Notfall müsse ein Notarzt physisch anwesend sein, sagte er der "Rheinischen Post". Tele-Notärzte könnten per Video die erhobenen Messwerte und die Krankengeschichte der Patienten bewerten.

Vor allem für ländliche Regionen berge das ein großes Potenzial. "Deshalb mache ich mich für eine flächendeckende Umsetzung des Tele-Notarztsystems in Nordrhein-Westfalen stark", so Laumann. Er sieht die Tele-Notärzte als Ergänzung zum "Rendezvous-System", bei dem bei Notfällen zunächst ein Rettungswagen ausrückt und bei Bedarf ein Notarzt hinzukommt. (iss)

Ihr Newsletter zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Videosprechstunden bieten Ärzten und Patienten mehr Flexibilität.

© KRY

Videosprechstunde

Mit Telemedizin zu neuen Patienten

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: DMS Digital Medical Supply Germany GmbH
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Leitlinie

Wie Sie Schmerzen bei Demenz-Patienten erkennen

Gegen Über- und Unterversorgung

„Klug entscheiden“-Empfehlung zu Vorhofflimmern: Das steht drin

Lesetipps
Ein verschrumpelter roter Luftballon mit ganz wenig Luft.

© Jörg Lantelme / Stock.adobe.com

Von ungefährlich bis akut lebensbedrohlich

Leitsymptom Dyspnoe: So geht’s rasch zur richtigen Diagnose

Seltene Erkrankungen haben ihren Namen nicht umsonst. Zählt man sie jedoch alle zusammen, so sind es etwa 8.000 Erkrankungen mit rund 4 Millionen Betroffenen in Deutschland.

© Orawan / stock.adobe.com

Oft langer Weg bis zur Diagnose

Wie Sie Patienten mit seltenen Erkrankungen früher erkennen