Passivrauchen bleibt gefährlich!

Veröffentlicht:

WÜRZBURG (sto). An der Gefährlichkeit des Passivrauchens hat sich durch den Ausgang der Landtagswahl in Bayern nichts geändert. Mit dieser Feststellung hat der Bayerische Ärztetag in Würzburg auf die Absicht der CSU reagiert, das Rauchverbot in Bayern wieder zu lockern. Nichtraucherschutz müsse ein vorrangiges Ziel der Gesundheitspolitik bleiben, forderten die Delegierten.

Im Passivrauch seien viele teils giftige, teils krebserregende Stoffe enthalten. Die Gefahren, die vom Passivrauch ausgehen, seien kein abstrakt-theoretisches Risiko. Betroffen seien vielmehr 2140 Nichtraucher, die deshalb jährlich an koronarer Herzkrankheit, 770 Menschen, die an Schlaganfall und 260 Menschen, die an Lungenkrebs sterben, erklärte der Ärztetag.

Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

© Tania Soares | EyeEm

Corona und Depression

Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

© koto-feja, LordRunar | iStock

So wirkt Johanniskraut

Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

© ChristianChan | iStock

Depressionen behandeln

Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen