Direkt zum Inhaltsbereich

Pflegebündnis sucht Nachwuchs

Veröffentlicht:

HAMBURG (di). Ein neues "Bündnis für Altenpflege" will in Hamburg die Zahl der Fachkräfte in der Pflege erhöhen. Dem von der Sozialbehörde initiierten Bündnis sind auch die Hamburgische Pflegegesellschaft, die Wirtschafts- und Schulbehörde und die Agentur für Arbeit beigetreten.

Die Bündnispartner formulierten als Ziel, im Ausbildungsjahr 2009/2010 die Zahl der Ausbildungsplätze in der ambulanten und stationären Altenpflege um 60 und im folgenden Jahr um 175 Plätze auf dann 440 zu steigern. Im vergangenen Jahr begannen 265 junge Menschen eine Pflegeausbildung in Hamburg.

Weitere Ziele des Bündnisses: In diesem und im kommenden Jahr sollen 100 Arbeitslose eine Umschulung zur Altenpflege beginnen, weitere 50 angelernte Pflegehelfer können berufsbegleitend zu Altenpflegern qualifiziert werden. Um die Ziele zu erreichen, sollen mehr Pflegeheime ausbilden. Derzeit sind dies 97 von 147. In der ambulanten Pflege werden Zuschüsse für Ausbildungsplätze gewährt. Außerdem soll das Image der Pflegeberufe verbessert werden.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Besser als Atemtherapie?

Supragastrisches Aufstoßen lässt sich mit Gesang vertreiben

Lesetipps
Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Ein Arzt zählt mit den Fingern bis Drei.

© Arnéll Koegelenberg/peopleimages.com/stock.adobe.com

Regionaler Multimorbiditäts-Vergleich

Wo es relativ viele Ü-50-Jährige mit drei oder mehr chronischen Erkrankungen gibt