Plus 3,2 Prozent bei Arzneiausgaben

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MAGDEBURG (zie). 524,4 Millionen Euro haben die gesetzlichen Krankenkassen Sachsen-Anhalts im ersten Halbjahr für Arzneimittel ausgegeben. "Das ist ein Ausgabenplus von durchschnittlich 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum", so Matthias Tietz vom Landesverband der Betriebskrankenkassen.

Die größten Ausgabenanstiege gab es im März (14,7) und im Juni (10,9 Prozent). Nach BKK-Angaben könnte ein Verzicht auf die volle Mehrwertsteuer für Arzneimittel Beitragszahler und Arbeitgeber um rund 0,2 Prozentpunkte entlasten.

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