Direkt zum Inhaltsbereich

Private Pflegeanbieter begrüßen SPD-Jobplan

Veröffentlicht:

BERLIN (hom). Der Plan der SPD, in den nächsten zehn Jahren vier Millionen neue Arbeitsplätze in Deutschland schaffen zu wollen -darunter 300 000 in der Kranken- und Altenpflege - ist beim Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) auf Zuspruch gestoßen. "Wir begrüßen, dass die Politik in ihrem Bemühen um Wachstum und Arbeit die richtigen Schwerpunkte setzt", sagte bpa-Präsident Bernd Meurer.

Vor allem die Pflege dürfe nicht länger als reiner Kostenfaktor betrachtet und diskutiert werden, "sondern als das, was sie ist - ein wirtschaftliches und soziales Innovationsthema", sagte Meurer.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Druck auf Personalbestand

Studie: Warkens GKV-Gesetz bringt Krankenhäuser in Konkursgefahr

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sechs Monate längeres Gesamtüberleben

Daraxonrasib beim Pankreaskarzinom: Besser als die Chemotherapie?

Medikalisierung und Desinformation

Wie Social Media elterliche Entscheidungen prägt

Lesetipps
Tollwut-Impfung: Bei wem zahlt die Krankenkasse?

© Porträt: BVKJ | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Tollwut-Impfung: Bei wem zahlt die Krankenkasse?

Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf