Psychotherapeuten würdigen Traumazentren

BERLIN (sun). Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat gefordert, Flüchtlinge und Folteropfer mit "höchster Sensibilität" zu versorgen.

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"Die Behandlung von jährlich rund 8300 Opfern organisierter Gewalt erfordert fundiertes Wissen und außergewöhnliche Feinfühligkeit", betonte BPtK-Chef Professor Rainer Richter.

Psychosoziale Zentren für Flüchtlinge trügen "erheblich zur Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Behandlung dieser Menschen bei", so Richter.

Aus diesem Grund habe die BPtK die psychosozialen Zentren mit dem Diotima-Ehrenpreis der Psychotherapeutenschaft ausgezeichnet.

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