Innenminister-Konferenz

SPD-Minister üben Kritik an Spahns Notfallreform-Plänen

Veröffentlicht: 18.09.2019, 15:55 Uhr

GOTHA. Die SPD-Innenminister der Länder haben sich entschieden gegen Pläne von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gestellt, bei der Notfallversorgung Kompetenzen von den Ländern auf den Bund zu übertragen. Spahn solle von solchen Vorhaben ablassen, sagte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius am Mittwoch bei einem Treffen der Minister in Gotha.

„Da gibt es keinen Handlungsbedarf, schon gar nicht für den Bundesgesundheitsminister“, sagte Pistorius. Die Defizite, die es vereinzelt gebe, könne man „im System“ lösen, machte Pistorius klar.

Spahn will unter anderem, dass künftig der Bund Rahmenbedingungen für die Organisation des Rettungsdienstes festlegt. Bisher ist dies vor allem Sache der Länder. (dpa)

Mehr zum Thema

Simulations-Puppe

Frühchen: Mit „Paul“ lässt sich Ernstfall üben

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Krankenkassen halten Beitragssätze stabil

Zusatzbeiträge 2020

Krankenkassen halten Beitragssätze stabil

Bei Akne leidet oft auch die Psyche

Häufiges Duo

Bei Akne leidet oft auch die Psyche

Wo Syphilis besonders oft auftritt

Deutschland

Wo Syphilis besonders oft auftritt

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden