Berufspolitik

Schmerztherapeuten: Teure Arzneien oft nötig

Veröffentlicht:

HAMBURG (di). Die Teilnehmer des Hamburger Schmerztages haben in einer Resolution die Abschaffung des Arzneimittelregresses für niedergelassene Ärzte gefordert. In der Schmerztherapie sei eine Behandlung mit teuren Arzneimitteln oft notwendig, hieß es. Zugleich betonten die teilnehmenden Patienten und Vertreter von Selbsthilfegruppen die Bedeutung der niedergelassenen Ärzte für die Schmerzpatienten. Politik, Kassen und KBV forderten sie auf, die schmerztherapeutische Behandlung auch künftig wohnortnah in Praxen und Kliniken sicherzustellen. Die jüngste Gesundheitsreform birgt nach ihrer Einschätzung das Risiko, "die Lage vor allem in Hamburg deutlich zu verschlechtern".

Mehr zum Thema

Amtsübergabe

Gesundheitsminister Lauterbach skizziert erste Gesundheitspläne

Brandenburg

Ärzte-Union hat sich aufgelöst

Gastbeitrag

Die Lücken im Pandemiewissen: Gestern, heute und morgen?

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Der neue und der alte Minister: Karl Lauterbach (li.) und Jens Spahn (Mitte) bei der Amtsübergabe im Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch.

© Thomas Ecke / BMG

Amtsübergabe

Gesundheitsminister Lauterbach skizziert erste Gesundheitspläne

Wie gut schützen die verfügbaren Impfstoffe vor der Omikron-Variante?

© alphaspirit / stock.adobe.com

Corona-Vakzine

Impfschutz: Gegen Omikron braucht es deutlich höhere Antikörperspiegel