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Staat legt bei Forschung Wert auf Gender-Aspekte

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BERLIN(nös). Bei der Vergabe von Fördermitteln für die Gesundheitsforschung legt die Bundesregierung Wert auf geschlechterspezifische Aspekte. Das schreibt sie in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion. Demnach berücksichtigen bereits 33 von 41 geförderten Projekten Geschlechtsunterschiede.

In 20 Projekten seien "genderspezifische Analysen" vorgesehen. Zu den geförderten Projekten gehört etwa die Forschung zu Brustkrebs und Hormonersatztherapien. Diese werden mit rund 15 Millionen Euro bis 2011 gefördert, schreibt die Regierung.

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