Direkt zum Inhaltsbereich

Staat legt bei Forschung Wert auf Gender-Aspekte

Veröffentlicht:

BERLIN(nös). Bei der Vergabe von Fördermitteln für die Gesundheitsforschung legt die Bundesregierung Wert auf geschlechterspezifische Aspekte. Das schreibt sie in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion. Demnach berücksichtigen bereits 33 von 41 geförderten Projekten Geschlechtsunterschiede.

In 20 Projekten seien "genderspezifische Analysen" vorgesehen. Zu den geförderten Projekten gehört etwa die Forschung zu Brustkrebs und Hormonersatztherapien. Diese werden mit rund 15 Millionen Euro bis 2011 gefördert, schreibt die Regierung.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kolumne aus Berlin

Die Novelle der GOÄ kommt – echt jetzt?

Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt

Aufnahme ins Wählerverzeichnis zur Kammerversammlung: Nicht per Eilantrag

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Tollwut-Impfung: Bei wem zahlt die Krankenkasse?

Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?