Südwest-AOK und Barmer

Stabile Zusatzbeiträge

Veröffentlicht:

STUTTGART/BERLIN. Die Barmer und die AOK Baden-Württemberg halten ihre Beitragssätze 2018 stabil. Der Verwaltungsrat der Barmer beschloss am Mittwoch, den Zusatzbeitrag zum dritten Mal in Folge bei 1,1 Prozent (insgesamt 15,7 Prozent) zu belassen. Ihre Finanzlage beschreibt die Barmer als "sehr solide". Der Haushalt der Kasse mit 9,3 Millionen Versicherten beläuft sich im kommenden Jahr auf 37,6 Milliarden Euro.

Die AOK Baden-Württemberg belässt ihren Zusatzbeitrag im zweiten Jahr in Folge bei 1,0 Prozent (insgesamt 15,6 Prozent). Das sei "solide" angesichts der "unklaren politischen Konstellation", heißt es. Die Zahl der Versicherten nehme konstant zu und liege aktuell bei 4,33 Millionen. (fst)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Berufspolitik

Patientenströme – besser gelenkt

Kooperation | In Kooperation mit: Partnern aus Baden-Württemberg: AOK, Bosch BKK und dem MEDIVERBUND
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

KV Thüringen

Akutpraxis in Gera: Praxismodell gegen den Ärztemangel

Systematisches Review

Kortikosteroide bei schwerer Pneumonie wahrscheinlich nützlich

Lesetipps
Nie wieder spritzen? Small Molecules wie Orforglipron (C48H48F2N10O5) haben viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Inkretinmimetika, etwa orale Einnahme, leichtere Lagerung und niedrigere Kosten.

© Kassandra / stock.adobe.com

Innovative Diabetestherapie

Nicht-peptidische GLP-1-Rezeptoragonisten am Start

Eine Frau sitzt einem älterem Arzt gegenüber.

© Jonas Glaubitz / stock.adobe.com

Nachsorge

Welche Unterstützung Krebspatienten von ihren Hausärzten erwarten

Eine Frau fässt sich mit den Händen an die Brust

© Art_Photo / stock.adobe.com

Unterschiede der Geschlechter

Herzinfarkte und Ischämie bei Frauen: Was ist wirklich anders?