Direkt zum Inhaltsbereich

Südwest-Kammer will genaue Zahlen zur Weiterbildung

STUTTGART (fst). Künftig soll in Baden-Württemberg die Zahl der Weiterbildungsstellen, der Ärzte in Weiterbildung und der angestellten Fachärzte präzise erhoben werden.

Veröffentlicht:

Einen entsprechenden Auftrag haben die Vertreter der Landesärztekammer ihrem Vorstand am vergangenen Samstag erteilt. Als eine Variante der Erhebung gilt, dass die Daten im Rahmen des Einzugs des Kammerbeitrages abgefragt werden.

Zur Begründung hieß es, es gebe bei der Diskussion um Ärztemangel unterschiedliche Prognosen darüber, wie viele Ärzte in den nächsten Jahren in Ruhestand gehen.

Zugleich mangele es an Zahlen dazu, wie viele Ärzte sich in Weiterbildung befinden. Unklar sei zudem, in welchem Weiterbildungsjahr sie sich befinden.

Ebenso gebe es keine Daten darüber, wie viele offene Weiterbildungsstellen es in den einzelnen Fächern gibt.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Achtung vor RLS-Mimics

Restless-Legs-Syndrom: Mit 5 Kriterien zur Diagnose

Lesetipps
Eine auswahl frischer, unverarbeiteter Lebensmittel mit antioxidativen Wirkungen.

© bit24 - stock.adobe.com

Medizin aus dem Kochtopf

Wie Ernährung die altersbedingte Makuladegeneration beeinflusst

Cristiano Ronaldo schießt auf das Tor von Manuel Neuer.

© picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Matthias Hangst

Fußball-Weltmeisterschaft

WM-Kolumne: Spitzensport schützt – und hinterlässt Spuren