Direkt zum Inhaltsbereich

Südwest-Kammer will genaue Zahlen zur Weiterbildung

STUTTGART (fst). Künftig soll in Baden-Württemberg die Zahl der Weiterbildungsstellen, der Ärzte in Weiterbildung und der angestellten Fachärzte präzise erhoben werden.

Veröffentlicht:

Einen entsprechenden Auftrag haben die Vertreter der Landesärztekammer ihrem Vorstand am vergangenen Samstag erteilt. Als eine Variante der Erhebung gilt, dass die Daten im Rahmen des Einzugs des Kammerbeitrages abgefragt werden.

Zur Begründung hieß es, es gebe bei der Diskussion um Ärztemangel unterschiedliche Prognosen darüber, wie viele Ärzte in den nächsten Jahren in Ruhestand gehen.

Zugleich mangele es an Zahlen dazu, wie viele Ärzte sich in Weiterbildung befinden. Unklar sei zudem, in welchem Weiterbildungsjahr sie sich befinden.

Ebenso gebe es keine Daten darüber, wie viele offene Weiterbildungsstellen es in den einzelnen Fächern gibt.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Für Praxen in unterversorgten Gebieten

Weiterbilder in Bayern können Extra-Förderung bekommen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Beispiele zum Durchklicken

Auffälliges EKG: Was steckt hinter diesen 13 Fällen?

Früherkennung von Geschlechtskrankheiten

Kein Screen & Treat bei mukosalen STI!

Schädel-Hirn-Traumata

Was Kopfbälle fürs Demenzrisiko bedeuten

Lesetipps
Ein Blick in die aktuelle Isolationsstudie SOLIS100, die in Zusammenarbeit mit der ESA durchgeführt wird. Sechs Personen sind für 100 Tage in einem Raum isoliert ohne Kontakt nach außen bis auf terminierte Mission-Controll-Telefonate und 30 Minuten Kontakt zu Freunden und Familie pro Woche über Telefon/Videoanruf.

© DLR

Raumfahrtmediziner im Porträt

Jens Jordan – ein Arzt für Weltall und Erde

Ein roter Stift vor einem Taschenrechner.

© Gina Sanders / stock.adobe.com

Einsparungen beschlossen

Wegen Spargesetz: KV Berlin ändert Honorarverteilung und streicht Förderung