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TK wertet Häufigkeit von Angststörungen bei Kindern aus

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BREMEN (cben). Schulangst, Furcht vor Fremden, Panik bei Dunkelheit - über 1100 Kinder unter zehn Jahren werden im Land Bremen aufgrund von Angststörungen behandelt. Das hat die Techniker Krankenkasse nach der Auswertung ambulanter Behandlungsfälle von TK-Versicherten Kindern auf das Land Bremen hochgerechnet.

Viele Vor- und Grundschüler litten unter therapiebedürftigen Trennungsängsten, hieß es. Sie fürchten sich ohne Eltern allein zu sein und weigern sich zum Beispiel morgens in die Schule zu gehen.

"Weinen, Wutausbrüche und Anklammern sind typische Verhaltensweisen bei Trennungsangst. Viele Kinder klagen auch über Kopf-, Bauchschmerzen oder Übelkeit", hieß es.

"Auch die Angst der Eltern kann sich auf die Kinder übertragen", sagt Angela Motzko von der TK in Bremen. "Wenn Eltern ihre Kinder vor schlechten Erfahrungen schützen wollen, können Kinder Angst vor neuen Erfahrungen entwickeln."

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