Thüringen will Hospize weiter ausbauen

Veröffentlicht:

ERFURT/NEU-ISENBURG (bee). Die neue thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hat einen weiteren Ausbau der palliativmedizinischen Versorgung gefordert. In ihrer ersten Regierungserklärung sprach sich die CDU-Politikerin auch für eine Novellierung des Thüringer Krankenhausgesetzes aus.

Ebenso wolle ihre Koalition aus CDU und SPD die hausärztliche Versorgung flächendeckend sicherstellen. Dafür solle die "Stiftung zur Förderung der ambulanten ärztlichen Versorgung" weiter gestärkt werden. Die Stiftung wird vom Sozialministerium und der KV Thüringen getragen. Geplant ist außerdem, dass das Sozialministerium jedes Jahr einen Gesundheitsbericht vorlegt. Deutlich sprach sich Lieberknecht aber gegen die Steuerpläne der schwarz-gelben Bundesregierung aus.

Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Jahrestagung Amerikanische Neurologen

Eine Frage der Entropie: Wie Psychedelika bei Depressionen wirken

Großes Reformpuzzle

So will Lauterbach den Krankenhaus-Sektor umbauen

Lesetipps
Ulrike Elsner

© Rolf Schulten

Interview

vdek-Chefin Elsner: „Es werden munter weiter Lasten auf die GKV verlagert!“