Berufspolitik

Trauma-Netz in Düsseldorf will Versorgung stärken

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DÜSSELDORF (akr). In der Region Düsseldorf haben sich 14 Kliniken zu einem Trauma-Netz zusammengeschlossen, um die Versorgung schwerstverletzter Unfallopfer zu verbessern. "Die teilnehmenden Krankenhäuser verpflichten sich, rund um die Uhr bei der gemeinsamen Behandlung dieser so genannten polytraumatisierten Patienten zusammenzuarbeiten und auch in Ausbildung und Qualitätssicherung zu kooperieren", teilt die federführende Uniklinik Düsseldorf mit.

Die Kliniken aus Krefeld, Mönchengladbach, Wuppertal und sechs weiteren Städten haben unter anderem ihre Abläufe und die Kooperation mit den Rettungsdiensten standardisiert. Außerdem nutzen sie die Möglichkeiten der Telemedizin, um Befunde an die überörtlichen Trauma-Zentren in der Universitätsklinik Düsseldorf und im Helios-Klinikum Krefeld zu übermitteln. In den Kliniken steht Patienten ein interdisziplinäres Ärzteteam zur Verfügung, dem unter anderem Unfallchirurgen und Radiologen angehören.

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