Überraschung: Pharmaforschung blüht üppig auf

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BERLIN (HL). Deutschland ist wieder führender Standort für klinische Arzneimittelforschung. In den Jahren 2004 bis einschließlich 2006 wurden rund 3900 klinische Studien in Deutschland gemacht, zweitplatziert war Großbritannien mit 3750 Studien.

Damit einher gehen kräftig steigende Investitionen in Forschung und Entwicklung. Nach einem Bericht des "Handelsblatts" sind die Ausgaben von 5,4 auf sechs Milliarden Euro im vergangenen Jahr gestiegen. Sie haben sich damit seit dem Jahr 2000 verdoppelt.

Die Attraktivität vor allem der Forschungscluster in Deutschland belegen Großinvestitionen wie etwa die von Roche im bayerischen Penzberg. Studien des Hamburger Weltwirtschafts-Instituts bescheinigen dem Standort ein hohes Entwicklungspotenzial, kritisieren aber die verwirrende Regulierungsdichte im deutschen Pharma-Markt.

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