Umfassende Wunschliste

Veröffentlicht:

HEPPENHEIM (ine). Den Erhalt der wohnortnahen ambulanten und stationären Versorgung fordert Wolfram-Arnim Candidus, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) im südhessischen Heppenheim von den Koalitionären in Berlin.

Es dürfe in den Koalitionsverhandlungen nicht darum gehen, Beitragserhöhungen für die Versicherten auf den Weg zu bringen, heißt es in einer Mitteilung der DGVP. Wichtiger sind für Candidus folgende Punkte: Erhalt der freiberuflich tätigen Ärzte, finanzielle Förderung von MVZ, freie Arztwahl, weniger Bürokratie und Wiederherstellung der Therapiefreiheit für die Ärzte im "Sinne einer sachgerechten Versorgung der Patienten". Der Patientenvertreter fordert zudem den Ausbau von Kollektivverträgen und mehr Transparenz bei Rabattverträgen.

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Versorgung von ungewollt Schwangeren

Ärztin Alice Baier: „Abruptio gehört ins Studium“

Vertreterversammlung

Satzungsänderung: KVWL kann vorerst mit zweiköpfigem Vorstand weitermachen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Alternative Therapierichtungen

Homöopathie: Worüber gestritten wird – und was die Fakten zeigen

Versorgung von ungewollt Schwangeren

Ärztin Alice Baier: „Abruptio gehört ins Studium“

Lesetipps
Beatmung im Krankenhaus

© Kiryl Lis / stock.adoe.com

Bundesweite Daten

Analyse: Jeder Zehnte in Deutschland stirbt beatmet im Krankenhaus