Bayern

Versorgungsforscher bündeln Know-how

MÜNCHEN (sto). Eine neue Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheitsversorgungsforschung (LAGeV) soll in Bayern die Kompetenzen von Wissenschaftlern und anderen Beteiligten im Gesundheitswesen bündeln.

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Mit der Landesarbeitsgemeinschaft solle ein neuer Weg bei der Bewältigung künftiger Herausforderungen beschritten werden, erklärte Bayerns Gesundheitsminister Marcel Huber.

Insbesondere auf den demografischen Wandel, die steigende Lebenserwartung sowie medizinische Innovationen müssten praktikable Antworten gefunden werden, erklärte Huber. Das Gesundheitssystem müsse sich auf neue Versorgungssituationen einstellen.

Für die bedarfsgerechte Ausrichtung des Gesundheitssystems seien umfassende Erkenntnisse der Versorgungsforschung nötig.

Der Landesarbeitsgemeinschaft werden etwa 40 Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis angehören. Vertreten sind unter anderem Landesärztekammer und die KV Bayerns.

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