Direkt zum Inhaltsbereich

Wer gesund ist, lernt besser

Veröffentlicht:

BERLIN (hom). Der Deutsche Präventionspreis geht in diesem Jahr an zwölf Grundschulen. Die Preisträger erhalten insgesamt ein Preisgeld von 100 000 Euro. Unter dem Motto "Gesund aufwachsen" wurde der Wettbewerb vom Bundesgesundheitsministerium, der Manfred Lautenschläger Stiftung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ausgeschrieben. Über 600 Schulen hatten sich beworben.

Die zwölf Schulen wurden für Konzepte ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise um die körperliche, seelische und soziale Entwicklung ihrer Kinder verdient machen. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) erklärte, Bildung und Gesundheit stünden in engem Zusammenhang. "Kinder, die gesund aufwachsen, sich viel bewegen und ausgeglichen sind, lernen besser. Und haben folglich auch bessere Entwicklungschancen."

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kolumne aus Berlin

Die Novelle der GOÄ kommt – echt jetzt?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?