Direkt zum Inhaltsbereich

Wirtschaft plädiert für Beitragssenkung

BERLIN (HL). Angesichts eines Überschusses von nahezu zehn Milliarden Euro bei den gesetzlichen Krankenkassen fordert der Bundesverband der Deutschen Industrie eine massive Beitragssatzsenkung von derzeit 15,5 auf bis zu zwölf Prozent.

Veröffentlicht:

Das würden für die Kassen Mindereinnahmen von mindestens 35 Milliarden Euro verursachen und damit jede Kasse zwingen, Zusatzbeiträge zu erheben, die allein von den Arbeitnehmern getragen werden müssten.

Aus Sicht des Industrieverbandes würde so ein Wettbewerb entstehen, der der die Gesundheitswirtschaft "endlich in marktwirtschaftliches Fahrwasser" käme.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Klassifikation von Herztönen nach Auskultation

Zusammenarbeit Mensch und KI: Das Vertrauen kann täuschen

Vergleich der Kreise

Wo MRSA-Infektionen besonders häufig sind

Kongress in Chicago

Herzkongress AHA 2026: Diese Studien könnten die Praxis verändern

Lesetipps
Eine Frau leidet unter Schwindel, hält sich mit der einen Hand an der Tür fest und ihre andere Hand liegt auf der Stirn.

© Tunatura/stock.adobe.com

Neurologin gibt Tipps

So gehen Sie bei Schwindel richtig vor

Richterhammer und Klemmbrett

© Andrii / Stock.adobe.com

Interview

EU AI Act: Was die neuen Transparenzpflichten für Praxen bedeuten