Direkt zum Inhaltsbereich

GKV-Prognose Bis 2019

Zusatzbeiträge steigen auf 1,8 Prozent

Veröffentlicht:

BERLIN/NAUEN. Die Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung werden im kommenden Jahr um voraussichtlich 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte steigen. Das hat die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbands Dr. Doris Pfeiffer am Donnerstag im brandenburgschen Nauen angekündigt. Bis 2019 prognostizierte Pfeiffer einen Anstieg der Zusatzbeiträge auf dann durchschnittlich 1,8 Prozent. Derzeit liegt dieser Wert bei knapp 1,1 Prozent.

Pfeiffer forderte den Bund auf, die Gesundheitsversorgung von Hartz IV-Empfängern kostendeckend auszugleichen. Derzeit klaffe in dieser Position eine Deckungslücke von wenigstens 2,3 Milliarden Euro. Spekulationen, dafür sei die Versorgung von Flüchtlingen ursächlich, wies Pfeiffer zurück. (af)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Beitragsbemessungsgrenzen für 2027

Krankenkassen: Maximalbetrag in der GKV steigt auf über 1.100 Euro

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Übersicht

Impfungen gegen Atemwegserreger: Das sind die aktuellen Empfehlungen

Lesetipps
Cannabis-Blatt

© yellowj / stock.adobe.com

Cannabis

Cannabinoide bei Schmerzen: Wann einsetzen, wie dosieren?

Thermostatisches Heizkörperventil, das die Raumtemperatur zur Energieeinsparung regelt.

© MPfoto71 / CHROMORANGE / picture alliance

Start des Gebäudemodernisierungsgesetzes

Heizungstausch geplant? Diese neuen Regelungen kommen auf Eigentümer zu

Steve Roczen und MFA-Auszubildender

© Zentrum Familienmedizin GbR

Porträt

Steve Roczen: Darum ist der MFA-Beruf für Männer interessant