Südsudan

action medeor hilft in Hungerregionen

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TÖNISVORST. Die Hilfsorganisation action medeor hat mit Unterstützung des Auswärtigen Amts Medikamente und medizinische Bedarfsartikel im Wert von 1,66 Millionen Euro für drei Regionen im Südsudan versendet. Ein Mitarbeiter hat vor Ort dafür gesorgt, dass die Lieferung der lebensrettenden Medikamente schnell an elf verschiedene Krankenhäuser und Gesundheitsstationen gelangt sind. Nach Jahren des Krieges hat sich die Lage im Südsudan nochmals dramatisch verschlechtert, heißt es in einer Mitteilung des Verbands. Action medeor hatte schon im Februar 2017 eine erste große Hilfssendung in die Region gebracht. Die Vereinten Nationen haben für einzelne Gebiete im Südsudan eine Hungersnot ausgerufen. (eb)

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