Direkt zum Inhaltsbereich

Banküberweisung

Ab Februar ist SEPA Pflicht

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG. Der Countdown läuft: Der bargeldlose Zahlungsverkehr erfolgt ab 1. Februar 2016 vollständig nach den europaweit einheitlichen Zahlverfahren der Single Euro Payments Area (SEPA).

An diesem Tag endeten die bisherigen, vom europäischen Gesetzgeber gewährten Übergangsfristen für Verbraucher, die während der letzten beiden Jahre neben den SEPA-Verfahren auch noch die alten nationalen Verfahren anwenden konnten, berichtet der Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Somit gilt bei Überweisungen und Lastschriften ab Februar ausschließlich die internationale Bankkontonummer IBAN.

Die internationale Bankleitzahl BIC (Business Identifier Code) sei hingegen nur noch bei Zahlungen in Länder außerhalb der EU beziehungsweise außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums anzugeben. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Deutsche Apother- und Ärztebank

Apobank vereint Kreditkarte und Organspendeausweis

Geld und Vermögen

Benchmarks in der Anlage machen Renditewerte aussagekräftig

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Tollwut-Impfung: Bei wem zahlt die Krankenkasse?

Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?