Recht

An der Charité werden weitere Todesfälle überprüft

BERLIN (dpa). Nach dem Mordverdacht an der Berliner Charité wird das Universitätsklinikum die Akten von weiteren 15 Todesfällen aus den vergangenen zwei Jahren an die Staatsanwaltschaft übergeben. Sie sind von Patienten, die während der Dienstzeit der unter Mordverdacht stehenden Krankenschwester gestorben seien, sagte der Direktor des betroffenen Centrums für Innere Medizin, Professor Gert Baumann. Dies habe er selbst der Staatsanwaltschaft vorgeschlagen, um den Fall restlos aufzuklären.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema
Schlagworte
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
So kodieren Ärzte bei SARS-CoV-2 richtig

ICD-10-Codes

So kodieren Ärzte bei SARS-CoV-2 richtig

Mit Telemedizin gegen COVID-Risiko bei Diabetes

Schulung und Betreuung

Mit Telemedizin gegen COVID-Risiko bei Diabetes

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden