Die gängigsten Diagnose-Fehler in der Notfallambulanz
Wie häufig sind fehlerhafte Diagnosen in der Notfallambulanz – und was sind die Folgen? Ein Team von US-Forschern hat das am Beispiel von zehn hochriskanten Erkrankungen untersucht.
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Frauenherzen schlagen anders als Männerherzen. Dazu forscht Dr. Lena Marie Seegers. Ihr Ziel: Die Herzinfarkt-Rate bei Frauen zu senken. Sie leitet das Frauenherzzentrum am Universitätsklinikum Frankfurt – das erste universitäre in Deutschland.
Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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In der Phase-III-Studie HD21 der German Hodgkin Study Group erwies sich das Regime aus Brentuximab vedotin in Kombination mit Etoposid, Cyclophosphamid, Doxorubicin, Dacarbazin und Dexamethason beim unbehandelten fortgeschrittenen Hodgkin-Lymphom als effektive und gut verträgliche Therapie.
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Der Phosphodiesterase-4-Hemmer Apremilast ist die bislang einzige zugelassene orale Erstlinien-Systemtherapie für Kinder ab sechs Jahren mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis. Aktuelle Zweijahresdaten der SPROUT-Studie bestätigten ein ...
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Kosteneffizient screenen in digitalisierten Zeiten? Die AMALFI-Studie zeigt, wie es gehen kann. Das Studienergebnis liefert allerdings kein starkes Argument für Vorhofflimmer-Screening bei älteren Menschen.
Klassische Diagnose- und Steuerungsparameter bei Diabetes wie der HbA1c-Wert verlieren zunehmend an Bedeutung. Doch ob gänzlich auf diesen Parameter verzichtet werden kann, war Thema beim amerikanischen Diabeteskongress in Chicago.
Zum 1. September soll der Deutschlandvertrieb des Alzheimer-Wirkstoffs Lecanemab starten. Doch ohne flankierende Förderung der ambulanten Versorgung habe das Mittel schlechte Karten, prognostiziert das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung.
Laut AMVV muss ein Rezept u. a. „die eigenhändige Unterschrift der verschreibenden Person oder deren qualifizierte elektronische Signatur“ enthalten. Einem Arzt droht nun eine Regressforderung in Millionenhöhe, weil er Rezepte mit einem Unterschriftenstempel versehen hat.
Im 4. Quartal wird die elektronische Patientenakte zur Pflicht, ab Januar drohen Sanktionen, dazu kommt die Umstellung bei den Verschlüsselungsverfahren: Es könnte sich finanziell lohnen, vor den Stichtagen aktiv zu werden, betont bvitg-Vorstand Jens Naumann.