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Apobank: Geld für Kredite ist weiterhin da

NEU-ISENBURG (reh). Kunden der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) müssen sich um ihre Spareinlagen und Kredite keine Sorgen machen, versichert deren Vorstandssprecher Günter Preuß.

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Die apoBank sieht sich von der Finanzkrise auch in Zukunft nicht bedroht. In einem Interview mit dem Branchendienst apotheke adhoc sagte apoBank-Vorstandssprecher Günter Preuß: "Wir sind der Überzeugung, dass unser Haus sich auch weiterhin in der Finanzkrise gut behaupten wird." Er erwartet, dass die Bank wieder einen Bilanzgewinn erzielen kann. Die Dividende solle wieder bei sechs Prozent liegen. Die Finanzkrise hat nach Angaben von Preuß auch keine Auswirkungen auf die Kreditvergabe der Bank. Rentable Projekte würden nach wie vor finanziert, "wenn die Schulddienstfähigkeit nachhaltig gesichert erscheint".

Aber auch um ihre Konten oder Investitionen in Inhaberschuldverschreibungen bräuchten sich die Kunden nicht zu sorgen. Die apoBank gehöre der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken an, so Preuß. Und diese Sicherungseinrichtung schütze die Einlagen und Inhaberschuldverschreibungen der angeschlossenen Banken zu 100 Prozent.

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