1. Halbjahr

Asklepios verzeichnet steigenden Gewinn

Veröffentlicht:

HAMBURG. Fast 36.000 Patienten mehr und eine Umsatzsteigerung um 4,6 Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro verzeichnet die Asklepios Kliniken GmbH im ersten Halbjahr 2014.

Der Gewinn vor Steuern nahm um 26 Prozent auf 151,6 Millionen Euro zu. Die Netto-Umsatzrendite erreichte im Berichtszeitraum 4,7 Prozent.

Neben dem Umsatzwachstum habe auch eine unterproportionale Steigerung der wichtigsten Kostenpositionen zum verbesserten Ergebnis beigetragen, heißt es.

Als Konsequenz der guten Zahlen konnte das Eigenkapital um fast 42 Millionen Euro auf nun 968 Millionen Euro erhöht und die Nettoverschuldung um fast zwölf Prozent auf 528 Millionen Euro verringert werden. Der Konzern verfügt derzeit über rund 700 Millionen Euro Liquidität.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Asklepios ein organisches Wachstum zwischen zwei und vier Prozent. Die bundesweit agierende private Klinikkette betreibt 150 Gesundheitseinrichtungen und beschäftigt rund 45.000 Mitarbeiter.

Im vergangenen Jahr wurden nach Konzernangaben rund 2,2 Millionen Patienten in den Asklepios-Einrichtungen behandelt. (di)

Mehr zum Thema

Geldanlage

Indexfonds: Immer günstig, aber nicht immer gut

Platow-Empfehlung

Gea landet Coup in den USA

Konjunkturprognose

Große Erholung kommt erst nächstes Jahr

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Impetigo bei einem fünf Jahre alten Kind.

© FotoHelin / stock.adobe.com

practica 2021

Bei Impetigo contagiosa ist Abstrich meist überflüssig

Impfausweis mit Comirnaty-Eintrag: Welcher ist immunogener – der Corona-Impfstoff von BioNTech oder der von Moderna?

© Bikej Barakus / stock.adobe.com

Corona-Studien-Splitter

Dritte Impfung mit Comirnaty® frischt Schutz zuverlässig auf

Gut ausgebildete Medizinische Fachangestellte werden immer häufiger aus den Praxen abgeworben, beklagt Virchowbund-Vorsitzender Dr. Dirk Heinrich. In der Corona-Pandemie habe sich gezeigt, wie systemrelevant MFA sind.

© Virchowbund

MFA häufig abgeworben

Virchowbund-Chef: „Ein Arzt alleine ist noch keine Praxis!“