Patientensicherheit

Chief Patient Safety Officer in Essener Uniklinik

Veröffentlicht:

ESSEN. Pünktlich zum Welttag der Patientensicherheit am Dienstag hat das Universitätsklinikum Essen die Schaffung der neuen Position des „Chief Patient Safety Officers“ angekündigt.

Die Aufgabe übernimmt Dr. Ruth Hecker, Anästhesiologin und Klinische Risikomanagerin, die bislang die Stabsstelle Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement an der Uniklinik geleitet hat.

Die Stelle sei als Verstärker für die Interessen und die Sicherheit der Patienten gedacht, erläuterte Klinikdirektor Professor Jochen Werner.

Hecker soll künftig alle Tätigkeiten zum Thema Patientensicherheit an den drei Standorten des Hauses bündeln, koordinieren und überwachen und ein Gesamtkonzept zum Thema entwickeln. (iss)

Mehr zum Thema

Tarifauseinandersetzung

Marburger Bund droht mit neuen Warnstreiks an Unikliniken

Versorgungsforschungskongress der Charité

ePA: Gewöhnungsprozess für Ärzte und Patienten muss beginnen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Unterschiedliche immuntherapeutische Ansätze beim Glioblastom werden derzeit in Studien untersucht. Ein Teilgebiet ist die Peptidvakzinierung, also die Impfung mit Tumorantigenen.

© Richman Photo / stock.adobe.com

Künstliche Intelligenz und Immuntherapie

Neue Behandlungskonzepte beim Glioblastom

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Bei Krebspatientinnen und -patienten ab 65 Jahren wird Ärztinnen und Ärzten geraten, vor Therapiebeginn auf den Medikationsplan zu schauen.

© Przemek Klos / stock.adobe.com

Appell beim DKK 2024

Bei älteren Menschen mit Krebs: Medikamentencheck vor Therapiebeginn!

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Bei höhergradigen irAE der CPI-Therapie (Grad ≥3) und bei steroidrefraktären Nebenwirkungen wird eine interdisziplinäre Zusammenarbeit empfohlen. (Symbolbild)

© molekuul.be / stock.adobe.com

Immuntherapie

Immunabhängige Nebenwirkungen – der Preis der Checkpoint-Blockade

Kooperation | In Kooperation mit: Deutsche Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe