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Digitalisierung macht Seagate-Speicherplatten begehrt

Veröffentlicht: 14.12.2018, 14:59 Uhr

Seit Anfang der 1980er baut Seagate Technology Festplatten und Bandlaufwerke und hat sich damit einen guten Ruf bei Erstausrüstern, Unternehmen und Privatkunden erarbeitet. Über 70 Prozent des Umsatzes werden mit PC-Herstellern gemacht. Seit mehreren Jahren tüftelt der Nasdaq-Konzern an der „heat-assisted magnetic recording“-Technologie (HAMR), die eine größere Datendichte auf Festplatten ermöglichen soll. Wirklich marktreif ist diese neue Technologie noch nicht.

Auch ohnedies laufen die Geschäfte aber gut, wobei Seagate auch vom wachsenden Datenaufkommen profitiert. Innerhalb eines Jahres ist die durchschnittliche Kapazität einer Festplatte von 1,9 auf 2,5 Terabyte gestiegen. Mit zuletzt stattlichen 6,3 Prozent Dividendenrendite profitieren auch die Aktionäre vom Erfolg. Mit einem Aktienrückkaufprogramm über 3,0 Milliarden Dollar hat der Konzern das Recht, ein Viertel der Anteile vom Markt zu nehmen.

Die Aktie (IE00B58JVZ52) wartet mit einem sehr günstigen 2018/19er-KGV von 8 auf. Zwar hat das Papier nach heftigen 40 Prozent Korrektur seit April noch keinen endgültigen Boden gebildet. Das Rückkaufprogramm dürfte jedoch den Kurs unterstützen. Wir empfehlen, jetzt einzusteigen; Stopp bei 30,50 Dollar.

Platow online: www.platow.de/AZ

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