Direkt zum Inhaltsbereich

Leser-Umfrage der Ärzte Zeitung

Ein Drittel kann sich Physician Assistants in der Praxis vorstellen

Bei einer Leserumfrage der Ärzte Zeitung zum Einsatz von Physician Assistant kann sich ein Drittel der Teilnehmer vorstellen, eine PA zu beschäftigen. Acht Prozent tun dies bereits.

Veröffentlicht:

Neu-Isenburg. Ein Drittel der Ärztinnen und Ärzte, die an einer Leserumfrage der Ärzte Zeitung zum Thema „Könnten Sie sich vorstellen, einen/eine Physician Assistant (PA) in Ihrer Praxis zu beschäftigen?“ teilgenommen haben, sehen den Vorteil einer Physician Assistant (PA).

Acht Prozent haben bereits eine PA im Team, 22 Prozent der Befragten planen, eine PA einzustellen, weil sie sich davon Entlastung im Praxisalltag erhoffen.

Könnten Sie sich vorstellen, einen/eine Physician Assistant (PA) in Ihrer Praxis zu beschäftigen?

Ja, wir haben schon eine/einen PA im Team.
8 %
Perspektivisch ja, weil ich mir eine Entlastung davon erhoffe.
22 %
Ich bin unschlüssig, weil ich nicht weiß, wie ich eine/einen PA finanzieren soll.
28 %
Nein, ich übernehme meine ärztlichen Aufgaben lieber selbst.
42 %

28 Prozent sind noch unschlüssig, vor allem weil sie nicht wissen, wie sie eine PA im Team finanzieren sollen. Und 42 Prozent der Ärztinnen und Ärzte, übernehmen ihre ärztlichen Aufgaben lieber selbst. Insgesamt haben mehr als 100 Leser an der Befragung teilgenommen. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Strahlenschutz

TÜV-Report: Jedes achte Röntgengerät hat Mängel

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hautkrebs

Wie sich das Bräunen im Solarium auf das Melanom-Risiko auswirkt

Lesetipps
Bakterien im Blutgefäß

© Artur / stock.adobe.com

Update der S3-Leitlinie

Neue Empfehlung in der Sepsis-Therapie

Grafik eines übergewichtigen Menschen und einem EKG

© Dr_Microbe/stock.adobe.com

Kardiometabolische Erkrankungen

Adipositas und Vorhofflimmern: Besteht ein direkter Zusammenhang?

Apixaban, ein orales Antikoagulans zur Behandlung und Vorbeugung von Blutgerinnseln sowie zur Vorbeugung von Schlaganfällen bei Vorhofflimmern.

© Soni's / stock.adobe.com

Vergleich bei dreimonatiger Therapie-Zeit

Apixaban vs. Rivaroxaban: Welches DOAK hat das geringere Blutungsrisiko?