Erfolgreiche Verhandlungen mit zehn Eigentümern

Einigung über neues Grundstück für das Zentralklinikum Pinneberg

Für den künftigen Standort des Zentralklinikums Pinneberg gibt es jetzt ein Grundstück. Die Planungen für den Gesundheitscampus können damit beginnen.

Veröffentlicht:

Pinneberg. Die Regio Kliniken im Kreis Pinneberg melden einen Meilenstein auf dem Weg zu ihrem neuen Zentralklinikum: Beide Gesellschafter - die Sana Kliniken und der Kreis Pinneberg - haben dem Kauf des für das Klinikum erforderlichen Grundstücks zugestimmt.

Das Grundstück für den künftigen Gesundheitscampus liegt auf dem Gelände der Stadt Pinneberg und gehört bislang zehn unterschiedlichen Eigentümern. Die Gesellschafter erwerben insgesamt 138.000 Quadratmeter Fläche für das neue Klinikum. Die Alt-Eigentümer erhalten einen einheitlichen Quadratmeterpreis, über den Stillschweigen vereinbart wurde.

903 Betten im Zentralklinikum

Nicht nur die Zahl der Grundstückseigentümer erforderte Geduld - weitere formale Hürden müssen noch genommen werden. So ist unter anderem noch ein Betreuungsgericht zu involvieren und ein Gremienvorbehalt aufzulösen. Die Regio Kliniken erwarten deshalb, dass sie erst zum Jahresende 2024 Eigentümer des neuen Grundstücks werden. Dennoch soll jetzt mit den Planungen für des Gesundheitscampus begonnen werden.

Das Zentralklinikum soll, wie berichtet, die bisherigen Standorte in Elmshorn und Pinneberg ersetzen und dann 903 Planbetten unter einem Dach vereinen. Von der Kieler Landesregierung hat die Klinik dafür Unterstützung und finanzielle Förderung in Aussicht gestellt bekommen. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Einsatz im Kriegsgebiet

Essener HNO-Ärztin hilft Menschen im Iran via Telemedizin

Herzchirurg mit Installateurfirma

Das Doppelleben des Dr. Jean-Philippe Grimaud: Arzt und Klempner

Lesetipps
Endoskopische Auffälligkeiten bei der Colitis ulcerosa

© Gastrolab / Science Photo Library

Interview

Das ist neu in der S3-Leitlinie Colitis ulcerosa

Was bringt die Messung von Lipoprotein(a)?

© Gina Sanders / stock.adobe.com

Pro & Contra

Was bringt die Messung von Lipoprotein(a)?