Direkt zum Inhaltsbereich

Statistik

Frauen verdienen immer noch weniger als Männer

Veröffentlicht:

WIESBADEN. Im vergangenen Jahr fiel der unbereinigte Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern um einen Prozentpunkt geringer aus als in den Vorjahren.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 19. März anhand fortgeschriebener Ergebnisse mitteilt, verdienten Frauen mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 16,20 Euro 21 Prozent weniger als Männer (20,59 Euro).

Einer der Gründe für den im Vorjahresvergleich geringeren Gender Pay Gap könnte der 2015 eingeführte gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde sein, so die Statistiker.

Die vorliegenden Daten der vierteljährlichen Verdiensterhebung erlaubten keine exakte Quantifizierung der Wirkung. (maw)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Primärversorgung

Studie: Immer mehr Hausarztpraxen setzen auf Teamarbeit

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Juristische Einordnung

Rassistische Diskriminierung im Praxisteam: So verhält man sich als Ärztin oder Arzt rechtskonform

Stürze vermeiden!

Synkopen wegen Blutdruckschwankungen: Worauf es dann ankommt

Lesetipps
Ein Kind erhält eine Spritze und schaut ängstlich weg.

© yanadjan / stock.adobe.com

Vom Schmerzgel bis zum Wiegenlied

Zehn Strategien gegen Impfstress

Die Rückseite eines jungen Mannes mit großflächigen Tätowierungen.

© PeopleImages / Getty Images / iS

Kasuistik

Lebensgefahr! Tattoo mit schockierenden Folgen

Nahaufnahme des rechten Handegelenks eines Patienten das mit einer Handgelenksschiene ruhig gestellt ist.

© Ondrej Novotny / stock.adobe.com

Therapie der ersten Wahl

Was bringt eine Handgelenksschiene beim Karpaltunnelsyndrom?