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Guter Abschluss für Hawesko

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"Nicht ganz unzufrieden", äußert sich Hawesko-Finanzvorstand Ulrich Zimmermann über das Jahresendgeschäft, in dem das Weinhandelshaus traditionell etwa ein Drittel des Jahresumsatzes erwirtschaftet. Zwar fiel die Nachfrage nach hochpreisigen Rebsäften und im Firmenkundensegment geringer aus als 2008.

Stabil blieb dafür das Endverbrauchergeschäft, das mehr als die Hälfte der Erlöse abwirft. Damit liegen die 2009er-Ziele in Reichweite. So erwartet der Betreiber von "Jaques' Weindepot" einen Umsatzrückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern soll über 19 Millionen Euro betragen.

2010 dürfte sich das Großkundengeschäft zwar nicht wieder auf dem Niveau der Vorjahre einpendeln. Auch die Endkundennachfrage wird wohl unter Druck bleiben. Indes dürfte der Anteil des Versandhandels steigen. Darüber erwirtschaftet Hawesko etwa ein Viertel seines Umsatzes und höhere Gewinnmargen als über seine stationären Shops. Die Hamburger versprechen außerdem eine Dividende mindestens auf Vorjahresniveau, mithin eine Rendite von etwa 5 %. Mischen Sie Ihrem Depot einige Anteile bis 20,50 Euro bei.

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