Direkt zum Inhaltsbereich

Medizintechnik

Hersteller erwarten mehr Umsatz

BERLIN (eb). Der Umsatz der rund 1160 deutschen Medizintechnikunternehmen wird sich 2012 voraussichtlich um vier Prozent auf 22,2 Milliarden Euro erhöhen, prognostiziert der Branchenverband Spectaris.

Veröffentlicht:

Dies basiere vor allem auf Zuwächsen beim Auslandsgeschäft, dem aufgrund einer Exportquote von inzwischen 67 Prozent eine besondere Bedeutung zukomme.

Auch die Zahl der Beschäftigen erhöhe sich im laufenden Jahr, und zwar um 2,2 Prozent auf knapp 94.000 Mitarbeiter.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Analyse von sechs Studien

Was bewirkt die AMD-Therapie mit Photobiomodulation?

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Maquet Otesus OP-Tischsystem

© Getinge Deutschland GmbH

Unternehmen im Fokus

Flexible und ökonomische OP-Tischsysteme

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Getinge Deutschland GmbH, Rastatt
Abb. 1 Beispiel für eine linksventrikuläre Mikroaxialpumpe

© Quelle: Abiomed Europe GmbH, Aachen

Mikroaxialpumpen bei kardiogenem Schock oder Rechtsherzversagen

Kreislauf unterstützen und Ventrikel entlasten

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Abiomed Europe GmbH, Aachen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vergleich bei dreimonatiger Therapie-Zeit

Apixaban vs. Rivaroxaban: Welches DOAK hat das geringere Blutungsrisiko?

Exklusiv Bundesgesundheitsministerin im Interview

Nina Warken über Reformdruck: „So wie bisher kann es doch nicht weitergehen“

Lesetipps