Abrechnung

Laborreform nur Vorstufe für den großen Wurf?

Am 1. April tritt die Laborreform in Kraft, doch der Ruf nach der nächsten Reform ist bereits nicht zu überhören. Mit der Reform werden die Finanzströme rund um die Laborleistungen in neue Bahnen gelenkt. Hausärzte werden entlastet, die Wirkung des Laborbonus soll gestärkt werden. Doch wirklich zufrieden ist niemand.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema

Verband ALM warnt

Labore: Delta-Variante schon bei zehn Prozent

Das könnte Sie auch interessieren
Sie können die Anzahl an Impfanfragen kaum bewältigen?

Digitales Impfmanagement

Sie können die Anzahl an Impfanfragen kaum bewältigen?

Anzeige | Doctolib GmbH
Tipps und Umsetzungshilfen für ein optimales Impfmanagement

Kostenloser Ratgeber

Tipps und Umsetzungshilfen für ein optimales Impfmanagement

Anzeige | Doctolib GmbH
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Wer Schwangere ordnungsgemäß gegen SARS-CoV-2 impft, ist laut Bundesgesundheitsministerium bei der Haftung für Impfschäden raus.

Fachgesellschaften

Ärzte haften nicht für Corona-Impfschäden bei Schwangeren