Direkt zum Inhaltsbereich

Linke will Moratorium für Gesundheitskarte

BERLIN (af). Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) solle verschoben werden, fordern die Linken im Bundestag.

Veröffentlicht:

Über einen entsprechenden Antrag soll der Gesundheitsausschuss am Mittwoch befinden. Die Linken fordern, dass weder die Kassen noch der Staat auf die Gesundheitsdaten zugreifen können.

Ärzte und Patienten sollen alle über die Identifikation hinausgehenden Funktionen der Karte dauerhaft freiwillig in Anspruch nehmen können.

Zudem solle die Karte in den Arztpraxen keinen zusätzlichen Aufwand erzeugen dürfen. Experten sollen Alternativen zur Speicherung sensibler Daten auf zentralen Servern prüfen.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Überprüft

5 Mythen übers Impfen im Faktencheck

Lesetipps
Ein Arzt stellt während einer ärztlichen Konsultation und Untersuchung ein Rezept für einen Asthma-Inhalator aus.

© Goffkein / stock.adobe.com

Asthmakontrolle und SABA-Übergebrauch

Schlecht kontrolliertes Asthma: Was getan werden kann

MRT-Bild eines Schädels, das im linken Auge eine Netzhautablösung zeigt.

© James Cavallini / Science Photo Library

Aufklärung zu Risikogruppen essenziell

Netzhautablösung: Warnzeichen rechtzeitig erkennen