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Linke will Moratorium für Gesundheitskarte

BERLIN (af). Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) solle verschoben werden, fordern die Linken im Bundestag.

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Über einen entsprechenden Antrag soll der Gesundheitsausschuss am Mittwoch befinden. Die Linken fordern, dass weder die Kassen noch der Staat auf die Gesundheitsdaten zugreifen können.

Ärzte und Patienten sollen alle über die Identifikation hinausgehenden Funktionen der Karte dauerhaft freiwillig in Anspruch nehmen können.

Zudem solle die Karte in den Arztpraxen keinen zusätzlichen Aufwand erzeugen dürfen. Experten sollen Alternativen zur Speicherung sensibler Daten auf zentralen Servern prüfen.

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