Steuersünder

Mehr Selbstanzeigen in der Hauptstadt

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BERLIN. Das Vorgehen gegen Steuersünder mittels Ankauf von Daten verfehlt auch in Berlin nicht seine Wirkung. 154 Selbstanzeigen gingen im vergangenen Jahr bei den Finanzämtern ein, die im Zusammenhang mit Geldanlagen in der Schweiz, in Luxemburg und in Liechtenstein standen. Das geht aus einer Antwort hervor, welche die Senatsverwaltung für Finanzen kürzlich auf eine schriftliche Anfrage eines Abgeordneten hin veröffentlichte. 68.000 Euro Steuern wurden 2016 demzufolge nach Selbstanzeigen nachbezahlt. Das Land beteiligte sich zudem an dem Ankauf einer Daten-CD, die insgesamt 893.000 Euro kostete. Der Anteil für Berlin lag nach dem Königsteiner Schlüssel bei 23.000 Euro. (juk)

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