Sana-Kliniken

Mit Neurostimulator erfolgreich gegen Reflux

Veröffentlicht:

BERLIN. Die Sana Kliniken haben nach eigenen Angaben in Berlin erstmals einen implantierbaren Neurostimulator erfolgreich eingesetzt. Zwei Patientinnen mit chronischem Reflux erhielten den Stimulator bei minimal-invasiven Operationen. Beide Patientinnen seien seither symptomfrei. Implantierbare Neurostimulatoren sind eine Alternative zur etablierten medikamentösen Behandlung. Etwa jeder fünfte Erwachsene leidet laut Sana an Reflux-Symptomen. Funktional ähnelt der Neurostimulator einem Herzschrittmacher. Durch leichte elektrische Impulse an der Speiseröhrenwand erhöht er die Muskelspannung und setzt so den Verschlussmechanismus zwischen Speiseröhre und Magen wieder in Gang. (ami)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

© Oleh / stock.adobe.com

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg v.d.H.
Abb. 2: ADA und nAb unter AVT05 und Referenz-Golimumab bis Woche 16

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Colitis ulcerosa

Das erste Golimumab-Biosimilar erweitert die Therapieoption bei entzündlichen Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 1: FIB-4 1,3: numerische 26%ige Risikoreduktion der 3-Punkt-MACE durch Semaglutid 2,4mg

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [17]

Kardiovaskuläre, renale und hepatische Komorbiditäten

Therapie der Adipositas – mehr als Gewichtsabnahme

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novo Nordisk Pharma GmbH, Mainz
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

New Orleans

Herzkongress ACC 2026: Das sind die wichtigen neuen Studien

Lesetipps
Eine sehr einfache Illustration eines Darms mit verschiedenen Kapseln drin.

© Dragon Claws / stock.adobe.com

Insbesondere Clindamycin, Fluorchinolone und Flucloxacillin

Antibiotika wirken sich offenbar langfristig auf das Darmmikrobiom aus