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Zusammenarbeit mit Artios Pharma

Novartis baut Onkologie-Pipeline aus

Der Schweizer Pharmariese Novartis stellt für die Arbeit an DNA-Schadensreaktionen kurzfristige Mittel bereit.

Veröffentlicht:

BASEL. Novartis treibt sein Portfolio im Bereich der Radioligandentherapien (RLT) weiter voran. Zu diesem Zweck ist der Konzern mit Artios Pharma eine globale Forschungskooperation eingegangen.

Konkret geht es dabei um die Entdeckung und Validierung von sogenannten DNA-Schadensreaktionen (DNA Damage Response, DDR), wie aus einer Mitteilung von Artios am Mittwoch hervorgeht. Im Rahmen der Vereinbarung werde Novartis eine Vorauszahlung von 20 Millionen US-Dollar leisten und kurzfristige Forschungsmittel zur Unterstützung der Zusammenarbeit bereitstellen.

Artios hat demnach Anspruch auf Meilensteine in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Zulassung und Umsatz sowie auf Lizenzgebühren auf dem Nettoumsatz der von Novartis vermarkteten Produkte. (dpa)

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