Private Krankenversicherung

PKV-Beitragsrückerstattung bei rund 1,4 Milliarden Euro

Veröffentlicht:

KÖLN. Private Krankenversicherer (PKV) zahlen jedes Jahr rund 1,4 Milliarden Euro als Beitragsrückerstattungen an Kunden aus, die in der Vollversicherung keine Leistungen in Anspruch genommen haben. Nach Angaben des PKV-Verbands nehmen die Zahlungen kontinuierlich zu. Im Jahr 2008 beliefen sich die Ausschüttungen auf knapp 1,2 Milliarden Euro.

Die Mehrheit der Privatversicherten habe Verträge, die eine Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit vorsehen – Präventions- und Früherkennungsmaßnahmen sind dabei meistens ausgenommen. Ob es eine Beitragsrückerstattung gibt, hängt vom jeweiligen Tarif und vom Anbieter ab – nicht alle PKV-Unternehmen arbeiten mit diesem Instrument. (iss)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Personalführung

Altersvorsorge und mehr: Mit Benefits zu besserer Mitarbeiterbindung

Kooperation | In Kooperation mit: dem Finanzdienstleister MLP
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Systematisches Review

Kortikosteroide bei schwerer Pneumonie wahrscheinlich nützlich

Lesetipps
DEGAM, DDG oder DGIM: Je nach Fachgesellschaft finden sich teils leicht voneinander abweichende Empfehlungen.

© mit KI generiert / kirania / stock.adobe.com

Keine einheitlichen Zielkorridore

Typ-2-Diabetes: So stark divergieren die aktuellen Empfehlungen

Eine Frau fässt sich mit den Händen an die Brust

© Art_Photo / stock.adobe.com

Unterschiede der Geschlechter

Herzinfarkte und Ischämie bei Frauen: Was ist wirklich anders?