PLATOW-Empfehlung

Prima Biomed - für Risikobewusste

Im vergangenen Jahr wurde bei rund 22.000 Frauen in den USA Eierstockkrebs diagnostiziert. Mit etwa 15.000 Todesfällen gehört die Krankheit zu den fünf gefährlichsten Krebsarten.

Veröffentlicht:

Bisher wird der Krebs vor allem mit Operationen und/oder Chemietherapie bekämpft. Zielgerichtete Therapien sind derzeit im Kommen. Eines davon hat Prima Biomed in seiner Pipeline.

Das australische Unternehmen mit Standorten in Leipzig und den USA hat CVac entwickelt. Das Mittel soll direkt auf die Krebszellen in den Eierstöcken zugreifen und in Kombination mit körpereigenen T-Zellen den Krebs eliminieren.

Bisher hat CVac erfolgreich die Studienphasen eins und zwei bestanden. Aktuell laufen parallel zwei neue Studien, die zeigen werden, ob CVac hält, was es bisher verspricht.

Prima Biomed will mit dem Produkt möglichst schnell auf den Markt kommen, der laut Studien bis 2020 prozentual zweistellig wachsen soll. Das aktuelle Volumen wird auf rund eine Milliarde Dollar geschätzt.

Somit hat CVac durchaus das Potenzial zum Blockbuster. Risikobewusste Anleger können die Aktie ihrem Depot mit Limit 0,115 Dollar beimischen.

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Inkretinmimetika

GLP-1: Wie aus dem kleinen Hormon ein Rockstar wird

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Healthcare Hackathon

Wie KI zur echten Praxis- und Klinikhilfe wird

Schon im ersten Trimester

Frühere Diagnostik des Gestationsdiabetes gefordert

Behandlungsqualität

Klinik-Atlas überzeugt in neuer Version erst recht nicht

Lesetipps
Professor Ferdinand Gerlach

© Wolfgang Kumm/dpa/picture alliance

Interview

Gerlach: „Es gibt keinen allgemeinen Ärztemangel und keine generelle Überalterung“

Gemälde von Menschen auf einer tropischen Insel, die um eine übergroße Mango tanzen.

© Preyanuch / stock.adobe.com

Kinetose

Mango, Musik, Medikamente – was gegen Reisekrankheit hilft

Die Ursache der Appendizitis des jungen Mannes war offenbar eine Aktinomykose, ausgelöst durch Actinomyces israelii, ein gram-positives anaerobes Bakterium, das als Kommensale in der Mundhöhle und auch im Gastrointestinaltrakt vorkommt.

© Dr_Microbe / stock.adobe.com

Untypisches Krankheitsbild

Kasuistik: Hinter dieser Appendizitis steckte ein Bakterium