Direkt zum Inhaltsbereich

Roche beißt bei Illumina-Eignern auf Granit

BASEL (cw). Roche hat sein feindliches Übernahmeangebot für die Illumina Incorporation ein zweites Mal verlängert. Unverändert bietet der Baseler Pharmakonzern 44,50 Dollar je Anteilsschein des US-Herstellers von Technologien zur Gen-Analyse.

Veröffentlicht:

Das Illumina-Managment kommentierte die erneute Verlängerung der Offerte lakonisch als "völlig inadäquat". Der Unternehmenswert werde durch den gebotenen Preis nicht angemessen berücksichtigt. Die Illumina-Aktionäre seien "offenkundig der gleichen Meinung".

Roche hatte sein Übernahmeangebot für Illumina erstmals Ende Januar abgegeben. Die Offerte bedeutet einen Aufpreis von 64 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom 21. Dezember 2011, dem Tag bevor Marktgerüchte über eine mögliche Transaktion zwischen Roche und Illumina zu einem signifikanten Anstieg des Aktienpreises von Illumina geführt hatten. Die Transaktion hätte damit einen Gesamtwert von 5,7 Milliarden Dollar.

Nachdem Roche bis 24. Februar erst 102.165 Illumina-Aktien angedient wurden, verlängerten die Schweizer erstmals bis vergangenen Freitag. Inzwischen hat sich deren Bestand auf lediglich 144.208 Illumina-Anteile erhöht. Insgesamt sind rund 122 Millionen Illumina-Titel im Umlauf. Die erneute Verlängerung ist bis 20. April befristet.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Frühzeitig an den Nachlass denken

10 typische Fehler beim Schenken und Vererben

Kooperation | In Kooperation mit: der Merkur Privatbank
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Tipps für die Therapie

Was gegen Warzen wirklich hilft

Ideen für den ärztlichen Ruhestand

Praxisabgabe – und dann?

Lesetipps
Zwei Hände tippen auf einem PC.

© Monkey Business / stock.adobe.com

Bewertungsportale

Wie Praxen am besten auf schlechte Online-Bewertungen reagieren