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Der Tipp

Schutzschild für Kinder in den USA

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Ärzte, deren Kinder für ein High-School-Jahr oder aus anderen Gründen längere Zeit in die USA gehen, sollten den Auslandskrankenversicherungsschutz prüfen.

Sonst riskieren sie eine empfindliche Unterdeckung. Darauf weist das Maklerunternehmen Dr. Walter hin.

Schicken Eltern ihre Kinder für ein Jahr auf eine amerikanische High-School, buchen sie in vielen Fällen die Auslandskrankenversicherung mit, die im Gesamtpaket der Austauschorganisation enthalten ist. "Mitunter handelt es sich dabei um eine amerikanische Versicherung, die zwar die Voraussetzung für USA-Visa erfüllt, doch Sportverletzungen ausschließt", warnt der Makler.

Nehmen Sohn oder Tochter am Schulsport teil oder treiben sie in der Freizeit Sport und haben einen Unfall, kann die Behandlung teuer werden. Auch Selbstbehalte oder Summenbegrenzungen von 50.000 US-Dollar sind bei amerikanischen Policen nicht unüblich.

Mit einer Zusatzversicherung können Ärzte solche finanziellen Risiken decken. Eine in Deutschland abgeschlossene Police hat außerdem den Vorteil, dass der Nachwuchs bei einem Notfall in den USA einen deutschsprachigen Ansprechpartner vor Ort hat. (akr)

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