Das Übel steckt in unserem Essen

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Feuer im Körper - das soll, wie der Focus zeigt (Nr.13/2010), eine wichtige Rolle bei Diabetes, Herzleiden, mancher Demenzerkrankung aber auch bei Krebs spielen. Denn die Beweise, dass Entzündungsreaktionen im Körper der Grund für viele Leiden seien, würden sich nach Angaben von Forschern verdichten. Dabei gebe es zwei einfache Mittel, um die Entzündungen zu bremsen: gesunde, mediterrane Kost und viel Bewegung. Und das wirke selbst dann, wenn das Krankheitsrisiko bereits stark erhöht sei.

Drei-Punkte-Plan gegen Darmkrebs

Das Thema Darmkrebs wird gerne verdrängt. Dabei könnte die Prävention so einfach sein. Wenn man sich an einen Drei-Punkte-Plan hält, rät das Webportal Lifeline.de. Die drei Punkte seien: gesunde Ernährung, ein günstiger Lebensstil und die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. www.lifeline.de

Angenehmes Kribbeln statt Schmerz

Endlich Schluss mit dem Schmerz - für 50 bis 80 Prozent der Patienten mit therapieresistenten chronischen Schmerzen soll das jetzt möglich sein. Helfen soll hierbei laut einem Online-Bericht der "Kölnischen Rundschau" ein neues Neurostimulations-Gerät. Dieses wird unter die Haut gepflanzt und sendet elektrische Impulse direkt an den Wirbelkanal. Dadurch verwandele sich der Schmerz in angenehmes Kribbeln. Entwickelt wurde das Gerät an der Kölner Uniklinik. Der Clou: Ändert der Patient seine Körperhaltung, stelle der Impuls-Generator die für ihn angenehme Stimulationsstärke automatisch ein.

Schwaches Geschlecht, schwaches Herz?

Herzinfarkt als typische Männerkrankheit? Das war gestern, berichtet die "Für Sie". Denn mittlerweile sei jeder zweite Herzinfarkt-Patient weiblich. Und noch mehr: Bei Männern ginge die Herzinfarktrate deutlich zurück, während sie bei den Frauen stetig ansteige. Dabei soll vor allem Stress den Frauen zu schaffen machen, und hier besonders die Doppelbelastung von Familie und Job.

Lesen Sie dazu auch: Das Lebensende lässt sich nicht normieren So kommen Hausärzte an die Information Das lesen Ihre Patienten

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