Direkt zum Inhaltsbereich

PLATOW Empfehlungen

Stada verschlankt sich und will ordentlich zulegen

Veröffentlicht:

"Build the future" heißt es bei dem OTC- und Generikaanbieter Stada schon länger. Jetzt wurde das Motto mit Inhalt gefüllt. Der Vorstand hat die langfristigen Ziele von Stada festgezurrt. Demnach soll der Umsatz in den kommenden fünf Geschäftsjahren um durchschnittlich sechs Prozent pro Jahr erhöht werden - "überwiegend organisch". Für den Nettogewinn werden mit durchschnittlich 16 Prozent weit überproportionale Zuwächse avisiert. Auch durch Personalabbau sollen die Margen verbessert werden.

Ergebnisbeiträge aus der Verschlankung sollen ab 2011 anfallen. 2010 werden erst einmal Sonderbelastungen von etwa 10 Millionen Euro erwartet. Bei der Ergebnisprognose für 2010 hält sich der Vorstand bedeckt. Die avisierten Umsatzsteigerungen unterstellt, müsste Stada 2011 etwa 1,76 Milliarden Euro erlösen, was ungefähr dem aktuellen Börsenwert entspricht. Auch gemessen an anderen Kennzahlen ist die Aktie relativ günstig. Anleger können daher mit Limit 29 Euro einige Stücke ordern.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Deutsche Apother- und Ärztebank

Apobank vereint Kreditkarte und Organspendeausweis

Geld und Vermögen

Benchmarks in der Anlage machen Renditewerte aussagekräftig

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sechs Monate längeres Gesamtüberleben

Daraxonrasib beim Pankreaskarzinom: Besser als die Chemotherapie?

Medikalisierung und Desinformation

Wie Social Media elterliche Entscheidungen prägt

Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?