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Trump beflügelt Fantasie der Anleger

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Die T-Aktie hat im Dezember ein regelrechtes Kursfeuerwerk von mehr als elf Prozent abgebrannt. Auslöser waren Spekulationen, wonach der japanische Telekom-und Technologiekonzern Softbank unter US-Präsident Donald Trump einen neuen Anlauf starten könnte, um seine US-Mobilfunksparte Sprint mit der Tochter der Deutschen Telekom T-Mobile US zu fusionieren. Schon im Jahr 2014 hatte Sprint versucht, den Konkurrenten zu schlucken, scheiterte damals aber am Widerstand der US-Kartellwächter.

Die neue Regierung könnte einer strategischen Konsolidierung im amerikanischen Mobilfunksektor weniger kritisch gegenüberstehen, so die Vermutung. Denn Deregulierung steht unter Trump ganz weit oben auf der Agenda. Die Aussicht auf eine Marktbereinigung sowie eine mögliche Unternehmenssteuerreform in den USA sorgt für Fantasie. Denn von beidem dürfte T-Mobile US profitieren – und damit auch die Telekom. JPMorgan hat die Aktie auf "Overweight" hochgestuft (Kursziel: 19,50 Euro). Grund für Optimismus besteht: Die letzten Tage haben gezeigt, dass Trump durchaus gewillt ist, seine Wahlversprechen einzulösen. Anleger können zugreifen mit Stopp bei 12,50 Euro.

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