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USB-Alternative zur Gesundheitskarte

Veröffentlicht: 04.03.2010, 05:00 Uhr

HANNOVER (eb). Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) geht auch an der CeBIT nicht vorbei. Wie eine USB-Alternative aussehen könnte, die hardware-unabhängigen Zugriff auf die Gesundheitsdaten ermöglicht, zeigt das Unternehmen Med-O-Card AG in Hannover (Halle 8, Stand B06). Dabei hat das Unternehmen die USB-Technik ebenfalls in eine Karte, die so genannte Med-O-Card, integriert. Neben den Gesundheitsdaten, die so dezentral gespeichert werden können, soll die Karte nach Unternehmensangaben auch die Möglichkeit bieten, weitere Dienste wie etwa einen Medikamentencheck zu nutzen.

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