Statistik

Über 34 Millionen Beschäftigte zahlen in die Sozialversicherung ein

Pandemie? War da was? An der Beschäftigten-Statistik sind die Spuren der Krise schon nicht mehr zu erkennen.

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Berlin. Die Anzahl sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Gravierende Einschnitte hat dabei auch die Coronapandemie nicht bewirkt. Wie einer am Freitag veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion zu entnehmen ist, gingen Ende Juni 2022 rund 34,5 Millionen Menschen in Deutschland einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach. Zwei Jahre zuvor, Ende Juni 2020 waren es den Angaben zufolge 33,3 Millionen.

Zum Vergleich: Eine Dekade früher, Ende Juni 2010, waren bundesweit erst knapp 30 Millionen Menschen abhängig beschäftigt. Der jüngste Zahlenwert stammt von Ende März dieses Jahres. Danach zahlten zum Stichtag knapp 34,7 Millionen Menschen in die Sozialversicherung ein.

Eigentlich erfragt hatte die Fraktion allerdings, wie sich Leistungen der Grundsicherung auf Deutsche und hier lebende Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit verteilen. Laut Bundesregierung wurden im Jahresdurchschnitt 2022 rund 5,2 Millionen Regelleistungsberechtigte in der Grundsicherung für Arbeitsuchende gezählt, darunter 57 Prozent mit bundesrepublikanischem Pass und 43 Prozent ohne einen solchen. (cw)

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