Behandlungsfehler

Über 500 Verdachtsfälle bei Hessen-TK

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FRANKFURT/MAIN. Im vergangenen Jahr haben 528 Patienten aus Hessen der Techniker Krankenkasse (TK) einen Verdacht auf einen Behandlungsfehler gemeldet. Das ist ein Anstieg um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr (437 Fälle).

Dies wäre für die TK in Hessen ein neuer Rekord. Die meisten Verdachtsfälle betreffen den chirurgischen Bereich (145 Fälle), Zahnmediziner (99), Allgemeinmediziner (46) und Kardiologen (27).

Die Ursachen für den Anstieg liegen aus Sicht der Kasse nicht darin, dass sich die ärztliche Versorgung verschlechtert hat: "In der modernen, komplexen und leistungsfähigen Medizin besteht das Risiko immer neuer Fehlerquellen.

Hinzu kommt, dass Patienten heute informierter und deutlich kritischer sind", so die TK. (eb)

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